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Kontrastprogramm

Sonntag, 27. Mai 2012

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Zum ersten Mal seit unserer Ankunft gönnten wir uns heute ein amerikanisches Frühstück mit French Toast auf der Terrasse des Ressorts - wir brauchten schliesslich eine Stärkung für die lange Fahrt, die uns bevorstand. Entlang des Colorado fuhren wir nochmals durch die faszinierenden roten Felslandschaften.


Es folgten flachere, weniger spektakuläre Gebiete mit beigefarbenen Hügeln, die teilweise mit vorhangartigen Strukturen geschmückt waren. Lange folgten wir dem Lauf des Flusses, bis wir schliesslich auf einem Highway (!) Richtung Aspen fuhren. Im Nobel-Skiort angekommen mussten wir schleunigst unsere Jacken anziehen, da die Temperaturen unter 15 Grad gefallen waren.  


Die Fahrt über den Independence Pass versetzte uns in eine völlig andere Umgebung mit Wäldern und schneebedeckten Bergen. Der Pass liegt auf fast 4000 m Höhe, das Wasser in den kleinen Tümpeln war noch gefroren. Zur Erinnerung: gestern schwitzten wir noch bei knapp 30 Grad. Eine hübsche Seenlandschaft bekamen wir auch noch zu Gesicht, allerdings auch ein paar der hässlichsten Ortschaften, die wir je in den USA gesehen haben.


Zu guter Letzt sind wir in Denver angelangt, wo wir in einem sehr edlen Hotel übernachten. Ein kurzer Spaziergang auf der 16th Street (Shopping und Restaurants) überzeugte uns, dass die Kürze unseres Aufenthaltes hier nicht weiter tragisch ist.


Zumindest das Nachtessen in der Ship Tavern, im hoteleigenen Restaurant war ein versöhnlicher Abschluss des Tages.



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